Abriss eines Hauses: Darf ich das selbst machen?

Abrissprivat

Wer ein neues Gebäude plant, muss erst einmal dafür sorgen, dass ein Älteres verschwindet. Somit geht es zunächst einmal um den Abriss des bestehenden Objekts. Die erste Frage, die sich also stellt, ist, welche Genehmigungen sind nötig oder kann ich das Haus einfach selbst abreißen? Schließlich hört man immer wieder, dass manch einer sein Haus selbst abreißt. Was ist also dran an der Option?

Alles aus einer Hand

So einfach wie sich das ganze Vorhaben bei dem einen oder anderen anhört, ist es jedoch dann auch nicht. Denn für den Abriss braucht es eine Menge an Genehmigungen. Hinzu kommen diverse Gesetze, die es zu berücksichtigen gilt.

Wichtig:

Wer Genehmigungen und Gesetze missachtet und einfach ein Objekt abreißt, hat mit empfindlichen Strafen zu rechnen.

Wer ein Gebäude abreißen möchte, der ist erst einmal an unterschiedliche Gesetzestexte gebunden. Allerdings zeigen sich die Landesbauverordnungen der einzelnen Bundesländer durchaus unterschiedliche. Denn eine allgemeingültige Vorgehensweise gibt es nicht. Entsprechend gilt es, die jeweiligen Vorschriften im zutreffenden Bundesland in Erfahrung zu bringen. Auch hier gilt: Wer gegen diese verstößt, wird mit einer saftigen Strafsumme belegt. Diese kann schnell einmal sechsstellig werden. Insofern sollte sich mit den örtlich geltenden Gesetzen auseinandergesetzt werden.

Wird ein Experte für die Abrissarbeiten wie Adel Abriss & Schadstoffsanierung GmbH in Berlin beauftragt, kümmert sich dieses Abrissunternehmen um alle nötigen Genehmigungen. Zudem sorgt es für die exakte Einhaltung sämtlicher Regeln und Vorschriften. Darüber hinaus liefern die Profis neben dem nötigen Werkzeug ebenfalls alles, was es für den Abtransport der unterschiedlichen Müllarten braucht. Schließlich gilt es, die gesamten Abfälle und Materialien, die beim Abriss anfallen, den Werkstoffen entsprechend zu trennen und so zu entsorgen. Gerade für Hobbyhandwerker kann es in Bezug auf Sondermüll problematisch werden. Setzen Sie sich bei einem Abrissvorhaben also unverbindlich mit Ihrem Experten zusammen. Sie werden überrascht sein, wie umfangreich und preiswert sein Angebot ist.

Nur die Abrissgenehmigung allein reicht oft nicht

Generell ist die Frage, ob eine Genehmigung zum Abriss eines Objekts erforderlich ist oder nicht davon abhängig, was abgerissen werden soll. So ist häufig keine extra Genehmigung nötig. Allerdings bedarf es der Anzeige über den Abriss beim zuständigen Bauamt. Wird eine Abbruchgenehmigung benötigt, muss mit den Arbeiten gewartet werden, bis diese erteilt wurde. Interessant zu wissen ist in diesem Bezug, dass falls nach dem Abriss gleich ein Neubau durch eine Baufirma erfolgen soll, die Verträge mit diesen erst nach der Zustimmung zum Abbruchauftrag unterzeichnet werden. Denn kommt es aufgrund einer erstmals abgelehnten Abbruchgenehmigung zu Verzögerungen, können Ausfallzahlungen durch die Baufirma geltend gemacht werden.

Wichtig:

Mit der Abrissgenehmigung ist es häufig allein nicht getan. Das muss bei der Planung in Eigenregie beachtet werden. Denn ebenfalls muss eine Anzeige erfolgen, wenn mit wassergefährdenden Stoffen umgegangen wird, es zu einer Berührung mit dem Grundwasser kommt oder Bäume gefällt werden sollen. Das kann sich zwar im Detail von Bundesland zu Bundesland unterscheiden – das zeigt allerdings, das eine Genehmigung selten allein kommt.

Sollten Sie sich für ein Abrissunternehmen wie für die Adel Abriss & Schadstoffsanierung GmbH in Berlin entscheiden, können Sie sicher sein, dass diese sich um alles Wichtige kümmern. Fällt Ihre Wahl auf ein anderes Abrissunternehmen, sollten Sie jedoch sichergehen, dass diese nachweisen können, dass sie Abrissarbeiten durchführen können. Zudem ist eine Prüfung dahingehend sinnvoll, dass das gewählte Unternehmen ausreichend Erfahrung in den Bereichen Statik mitbringt. Auch kann es nicht schaden, sich über die Maßnahmen zum Arbeitsschutz beim Anbieter zu informieren. Lassen Sie sich daher im Vorfeld ausführlich beraten.

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