Abrissarbeiten – wie wird richtig entsorgt?

Hausabriss

Wird von Abbrucharbeiten gesprochen, ist gemeinhin der vollständige Abriss eines Objektes gemeint. Dabei kann es sich um ein Einfamilienhaus, ein Bürogebäude, eine Lagerhalle oder nur einer Garage oder einen Gartenschuppen handeln. Abrissarbeiten sind also nicht mit einer Entkernung gleichzusetzen. Gleich bleibt allerdings, dass mit den Arbeiten Bauschutt und Müll entsteht, der nach geltenden Gesetzen der Entsorgung zugeführt werden muss. Wir von Abriss Adel geben Ihnen einen Einblick darauf, was wichtig ist und auf was Sie konkret achten sollten.

Von Anfang an sortieren

In weiten Teilen der Bevölkerung ist der Abriss immer noch fest verbunden mit dem Bild von Sprengungen, die Bauten in sich zusammenfallen lassen oder der Abrissbirne. Doch ganz modern werden Abbrucharbeiten häufig ohne diese martialischen Mittel umgesetzt. Im Regelfall wird ein sauberer Rückbau umgesetzt. Wenn Sie etwa unsere Fachkräfte von Adel Abriss & Schadstoffsanierung GmbH in Berlin beauftragen, übernehmen wir die Planung und führen den Abbruch kontrolliert und sauber durch. Gerade der Umstand, dass wir dabei einzelne Arbeitsschritte planen, erleichtert uns das Vorsortieren von Schutt und Abfall. Denn einige Materialien können wiederverwertet, andere wiederverwendet werden. Im Grunde genommen wird ein Rückbau in exakt der entgegengesetzten Reihenfolge zum Hausbau durchgeführt. Also vom Dach bis hinunter zum Keller.

Wenn Sie einen Abriss oder einen Teilabriss in Eigenregie durchführen, ist es wichtig, den anfallenden Bauschutt gut in seine Bestandteile zu zerlegen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei all jenen Materialien, die Sondermüll sind. Das betrifft sämtliche Stoffe, die belastet sind. Hinzukommen die „Störstoff“. Dabei handelt es sich um Schutt und Abfall, der zwar nicht schädlich ist, aber dennoch dazu führt, dass die Sortierung verunreinigt wird. Ihr Experte für Abbrucharbeiten, Adel Abriss & Schadstoffsanierung GmbH richtet sich so beim Abbruch etwas zu aller erst nach den verunreinigten Bereichen, etwa Asbest. Im Anschluss werden Treppen, Heizungen, Rohre und Ähnliches ausgebaut. Dinge also, die gelagert und wiederverwendet werden können. Danach folgen die Baustoffe, die sich wiederverwerten lassen. Diese gilt es allerdings sortenrein zu trennen und entsprechend aufzubewahren.

Container für die optimale Lagerung

Wer selbst Hand anlegt, für den ist selbstverständlich wichtig, wohin mit dem ganzen Bauschutt und Müll. Unabhängig davon, ob es sich um einen ganzen Abriss oder eine Entkernung handelt. So ist es etwa sinnvoll, Holzpaneele oder Holzplatten an einem trockenen Ort zu lagern. Beim Schutt ist eine direkte Aufbewahrung auf dem Boden zu vermeiden, um Verunreinigungen des Bodens zu vermeiden. Ein eigener Container wäre somit sinnvoll. Dieser ist ebenfalls die optimale Lösung für Lacke, Farben, Lösungsmittel und Ähnliches. Diese sollten nach Möglichkeit nicht allzu lange herumstehen. Insofern ist es wichtig, einen Anhänger oder Container vollzumachen und diese so bald als möglich zu entsorgen.

Planen Sie also einen Teilabriss, Abbruch oder Rückbau, müssen Sie mit gleich mehreren Containern rechnen. Diese gibt es im Regelfall von 3 bis 10 Kubikmeter Fassungsvermögen. So lassen sich die anfallenden Abfälle fachgerecht sortieren und aufteilen. Zudem wird Bauschutt etwa in Betonbruch sowie Estrich getrennt. Ebenso aus diesem auszusortieren sind Mineralwolle und Dämmungen, Porenbeton und Ytong, Putzreste sowie Mauerziegel, Rigips und Gips sowie Schornsteinschutt.

Abriss

Bei Fragen zu den Containergrößen und Abfallmengen können Sie Ihren Experten für die Abbrucharbeiten Adel Abriss Berlin, jederzeit kontaktieren. Gerne stellen wir Ihnen Container zur Verfügung. Holen Sie heute noch ein unverbindliches Angebot ein.

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