Abriss des Gartenhauses ohne Firma möglich?

Abriss ohne Firma

Ein kleines Häuschen im Garten zu haben ist eine schöne Sache. Bedingt durch die Witterung, Platzmangel oder, um Raum für ein neues Haus zu schaffen, kann der Gedanke aufkommen, es abzureißen. Entscheiden Sie sich für die Demontage, stellt sich die Frage, ob Sie den Abriss selbst erledigen möchten oder die Arbeit lieber in die Hände von Profis legen wollen. Was es zu beachten gibt, falls Sie selbst Hand anlegen wollen, erklären wir Ihnen in diesem Beitrag.

Planung

Als Erstes ist es sinnvoll, die Aufbauanleitung (falls vorhanden) zu suchen, diese macht den Abbau leichter nachvollziehbar. Dann ist es wichtig, einen genauen Plan zu erstellen. Sie sollten sich ausreichend Zeit für den Abriss nehmen, sich wegen der fachgerechten Entsorgung der Materialien zu informieren, ein geeignetes Transportmittel besorgen und eine Handvoll Helfer. Ein Gartenhaus völlig alleine und ohne Hilfe abzureißen ist sehr schwierig und kann auch gefährlich sein. Zudem gilt, je älter das Gebäude, desto schwerer gestaltet sich das Auseinanderbauen. Besondere Vorsicht ist bei Häuschen angebracht, die vor 1990 gebaut wurden. Hier sind häufig giftige Materialien verarbeitet, welche vom Fachmann entsorgt werden müssen.

Sperrmüll

Den anfallenden Sperrmüll können Sie natürlich im Garten sammeln, bevor Sie ihn zu Entsorgung bringen. Eine andere Option wäre es einen Container bei einer Abrissfirma zu mieten. Wohnen Sie in Berlin oder Umgebung, können Sie sich an die Profis von Abriss Edel Berlin wenden. Hier erhalten Sie alle nötigen Informationen und Hilfe, die Sie brauchen, um ihren Sperrmüll akkurat und fachgerecht zu entsorgen oder einen Abriss professionelle umzusetzen.

Sammeln Sie den Sperrmüll selbst und möchten ihn alleine entsorgen, müssen Sie sich auf jeden Fall im Vorfeld nach den lokalen Entsorgungsvorschriften erkundigen. Nicht alles darf gemeinsam entsorgt werden. Beispielsweise gehören Metalle zusammen. Das heißt, Sie müssen die Nägel aus dem Holz holen, ebenso Schrauben, Leisten und Ähnliches. Separiert entsorgen müssen Sie auch die Dachpappe. Vor allem Dachverkleidungen aus Teer sind mit Vorsicht zu behandeln, diese setzen bei Verbrennung schädliche Gase frei. Außerdem ist Holz nicht gleich Holz, dieses muss ebenfalls noch einmal getrennt werden. Sind sie sich bei Materialien nicht sicher, wenden Sie sich an Ihren Wertstoffhof. Nehmen Sie die Trennung der unterschiedlichen Substanzen nicht auf die leichte Schulter. Unsauber oder falsch sortierte Werkstoffe führen zu extra Kosten. Erkundigen Sie sich im Vorfeld nach den Aufwendungen für die Entsorgung. Diese fallen sowohl bei einem von einer Firma durchgeführten Abriss, als auch bei dem Abriss in Eigenregie an.

Doch den Profi rufen?

Wer angesichts der großen Herausforderung doch keine Lust mehr hat alles alleine zu machen, der kann sich an eine professionelle Abriss-Firma wenden. In Berlin und Umgebung bietet sich Edel Abriss Berlin an. Um die Kosten besser einschätzen zu können, wenden Sie sich einfach an die von Ihnen ausgewählte Firma und lassen sich einen

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