Selfmade-Bauherr aufgepasst: Erdaushub richtig entsorgen

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Wer im Haus und Garten selbst Hand anlegt und selbst vor großen Projekten nicht zurückschreckt, der bekommt es früher oder später mit dem Erdaushub zu tun. Wir von Adel Abriss und Schadstoffsanierung GmbH liefern Ihnen eine umfassende Information, wie Sie Ihren Boden vorbildlich entsorgen. Denn egal, ob für eine Terrasse, eine neue Garage oder ob nur ein Baum gepflanzt werden soll: Es entsteht Erdaushub. Im Folgenden gehen wir näher darauf ein, was Erdaushub genau ist und wie er entsorgt werden muss.

Was ist eigentlich Erdaushub?

Ist ein Loch in den Boden zu graben, wird von Erdaushub gesprochen. Dieser kann klein sein, wie bei einer Mulde für den Baum oder sehr groß, wie bei einer Unterkellerung. Fakt ist, dass Erdaushub nach der gesetzlichen Klassifizierung Erde, Mutterboden, kleine Steine, Mutterboden, Tonboden und Lehmboden enthält. Die Grasnarbe oder Wurzeln zählen nicht zum Erdaushub. Gleiches gilt für Asphalt, Schotter oder Schutt von der Baustelle.

Wichtig:

Die oberste Schicht (Asphalt, Mutterboden) gehört folglich nicht zum Erdaushub. Dem Mutterboden kommt dabei eine ganz besondere Beachtung zu. Denn dieser ist im Wesentlichen unverändert in nutzbarem Zustand zu erhalten.

Um den Erdaushub fachgerecht zu entsorgen, muss erst einmal berechnet werden, welches Volumen voraussichtlich entsteht. Hierzu kann folgende Formel angewandt werden:

Breite * Länge * Tiefe = x

1.000 kg * x = Kilogramm Erdaushub

Wer eine Fläche von 10 m Breite, 20 m Länge und 3 m Tiefe ausheben will, muss mit rund 600.000 kg Erdaushub rechnen. Das genaue Gewicht kann nur geschätzt werden, da es von der Feuchtigkeit und dem Verdichtungsgrad beeinflusst wird. Sollen die 600 Kubikmeter Erdaushub dann auf der Baustelle gelagert werden, braucht es zudem einen passenden Platz oder Container. Letzteren erhalten Sie kostengünstig über Adel Abriss Berlin.

Wie wird Erdaushub entsorgt?

Pauschal kostet der Kubikmeter Erdaushub zwischen 30 und 40 Euro. Darin enthalten ist zum einen die Container-Miete sowie die anfallende Deponiegebühr. Denn generell lässt sich der Erdaushub in einen Container füllen und dann zur Deponie fahren. Die genauen Preise für diese Dienstleistung können sie bei Adel Abriss Berlin direkt unverbindlich erfragen. Beeinflusst werden sie etwa von Faktoren wie der Containergröße, aber auch, ob der Container von Ihnen befüllt wird oder von uns als Containerdienst. Ist der Container voll, wird er zur Deponie gebracht.

Alternativ kann ein Lkw genutzt werden. Diese kommen immer dann zum Einsatz, wenn es sich um große Bauvorhaben handelt und sehr viel Erdaushub transportiert werden muss. Auch hier stehen Ihnen Dienstleister zur Seite, die die Direktverladung des Erdaushubs an die Deponie liefern.

Kostengünstiger und mitunter praktisch ist jedoch, den Erdaushub schlicht weiterzuverwenden. Eine Option ist, ihn auf dem eigenen Grundstück einzusetzen. Ebenfalls ist es möglich, mit ihm Lücken beim Bau zu füllen oder Sie verschenken ihn an Bauherren, die ihn für einen Niveauausgleich benötigen. Ihr Team von Adel Abriss & Schadstoffsanierung GmbH in Berlin steht Ihnen für Fragen und Terminabsprachen jederzeit zur Verfügung.

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